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Andrea Augustin


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Mittwoch, 14. Oktober 2015

Tipps zur Aggressionsbewältigung

Sport: Eine gute Möglichkeit, ausgeglichener zu werden und sich nicht so schnell in Aggressionen hineinzusteigern, ist körperliche Aktivität. Beim Sport werden Aggressionen abgebaut und die körperliche Anstrengung wirkt der Wut entgegen. Zudem haben viele dann, wenn Sie wütend sind, den Impuls, etwas zu werfen oder die Wut in irgendeiner Weise körperlich auszuagieren. Beim Sport wird genau diesem Bedürfnis Rechnung getragen. Gerade Sport, bei dem es um Wettbewerb geht, kann Aggressionen reduzieren, denn Sie sind stolz auf Ihre sportliche Leistung und können nachher besser zur Ruhe kommen.


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Selbstwertgefühl stärken: Manchmal geschieht Aggression auch aus gekränktem Stolz heraus. Vielleicht hat Sie etwas verletzt, Sie fühlen Sich gekränkt oder nicht ernst genommen und das kratzt am Selbstbewusstsein. Sie fühlen sich klein. Wenn Sie durch aggressives Verhalten und Wut andere einschüchtern, dann spüren Sie innerlich einen kleinen Triumph. Sie konnten sich behaupten und es scheint Ihnen besser zu gehen, denn wer andere einschüchtern kann, ist ja nicht mehr klein. Das Gefühl der Macht scheint Ihrem Selbstbewusstsein wieder gut zu tun. Damit Sie das zukünftig nicht mehr brauchen, sollten Sie Ihr Selbstbewusstsein auf anderem Wege aufbauen. Was stört Sie im Leben? Was sind die Dinge, wegen derer Sie sich klein fühlen? Wenn Sie Ursachen für das geringe Selbstbewusstsein finden, dann arbeiten Sie an diesen. Hier kann es helfen, gezielt auf andere Menschen zuzugehen, neue Kontakte und Freundschaften zu knüpfen, denn diese stärken das Selbst ebenso. Wer schüchtern ist und sich nicht so richtig traut, andere anzusprechen, kann dies schrittweise üben, indem er sich gezielt vornimmt, Fremde etwas zu fragen. Mit der Zeit wird dies leichter und die Schüchternheit geht weg. Dadurch ist der Weg für neue positive Kontakte und Freundschaften gebahnt.

Vorstufen erkennen: Aggression ist seine sehr starke Aufregung und auch wenn es manchmal so scheint, als wäre die Wut plötzlich da, so steigert Sie sich in Wahrheit stückweise. Sie können dies mit einer Treppe vergleichen. In manchen Situationen, die Sie als frustrierend erleben, steigen Sie Stufe für Stufe die sinnbildliche Treppe der Wut hinauf, bis Sie oben angekommen sind, die Wut maximal wird und Sie vielleicht ausrasten. Dass viele dennoch denken, die Aggression sei einfach so da, plötzlich und ohne Vorwarnung, legt daran, dass die innere Sensibilität für die Vorstufen der Wut fehlt. Viele merken es nicht, wenn Sie nur ein wenig ärgerlich oder frustriert sind, sondern spüren erst starke Wut. Daher kann Achtsamkeit helfen. Dies meint, dass Sie lernen, mehr auf Ihre Gefühle zu achten und zu spüren, wie es Ihnen gerade geht und wie sich Ihr Körper anfühlt. Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit, über Ihre inneren Empfindungen nachzudenken. Spüren Sie etwa, wie sich Ihre Füße und die Beine anfühlen. Spüren Sie, wie Ihr Herz schlägt oder wie der Atem fließt. Achten Sie auf Ihren Körper, um in Zukunft auch schon leichte Unruhe wahrzunehmen und gegensteuern zu können, bevor Sie wirklich aggressiv werden.

Äußerungen kontrollieren: Aggression zeigt sich nicht nur in Aufregung und körperlicher Wut, sondern auch in Äußerungen. Wer wütend ist, sagt manchmal Dinge, die er später bereut. In einer Konfliktsituation kann es daher helfen, die eigenen Aussagen bewusst zu kontrollieren und erst einmal zu warten, bis der andere ausgesprochen hat. Auch dann sollten Sie erst einmal überlegen, ob Ihre Wut in dem Moment gerechtfertigt ist, ob der andere beispielsweise wirklich mit Absicht etwas Schlechtes über Sie sagt oder ob Sie nur falsch interpretieren. Um sich besser zusammenzureißen und nicht unbedacht etwas zu sagen, was man später bereut, kann man einen Finger oder auch die Hand auf die Lippen legen. Dadurch ist es einfacher, erst einmal nichts zu sagen und nur zuzuhören.

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Psychologen – sind das nicht diese komischen Menschen, die selbst ein wenig verrückt sind? Und was machen Psychologen eigentlich? Die Psychologie beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten. In dieser Wissenschaft geht es also darum, aus welchen Gründen Personen so sind, wie sie sind. Was prägt das Verhalten? Was leitet das Handeln? Wie entstehen Gefühle? Wie kann man Empfindungen oder Verhaltensweisen beeinflussen?

Auch psychische Störungen spielen eine Rolle in der Psychologie. Eine Störung meint eine deutliche Abweichung vom normalen Verhalten. Der Begriff „Normalität“ ist natürlich dehnbar. Was ist normal und ab wann gilt jemand als „gestört“? Und ist das nicht ganz schön gemein, jemanden als „gestört“ zu bezeichnen? Ob eine psychische Störung vorliegt, wird anhand bestimmter Diagnostik-Manuale festgelegt. Dies sind etwa die ICD oder das DSM.

In diesen Manualen sind die Kriterien von „Störungen“ aufgelistet und Ärzte sowie Psychologen orientieren sich daran, wenn sie eine Person und deren psychische Probleme beschreiben. Auch die Therapie wird anhand dieser Beschreibungen ausgewählt. Ein wesentlicher Grundsatz zur Beurteilung ist dabei, ob eine Besonderheit im Verhalten und Erleben eine wirkliche Beeinträchtigung ist und jemanden in der Lebensführung behindert und ob der Betroffene sich selbst sowie andere gefährdet.

Darüber hinaus kann es viele andere Gründe geben, weshalb sich Personen an einen Psychologen wenden oder eine psychologische Beratung suchen. Die Beratung ist keine Therapie, sie kann keine Störungen „beheben“ oder „therapieren“, aber dennoch eine Hilfe darstellen. Denn nicht immer muss es sich um eine diagnostizierbare psychische Störung handeln. Das können Lebenskrisen sein, Paarprobleme, Probleme in der Familie und Sorgen, Ängste sowie belastende Gedanken und Gefühle. Das Ende einer Beziehung geht etwa mit persönlichen Belastungen einher, ist aber für sich genommen keine psychische Störung. Auch für diese Fälle ist die psychologische Beratung gedacht.

Wenn Sie sich an einen Psychologen wenden, dann haben Sie gewisse Erwartungen an diesen. Vielleicht kennen Sie Psychologen aus Filmen oder waren schon einmal bei einem Psychiater oder Psychotherapeuten in Behandlung. Vielleicht erhoffen Sie sich eine einfache Lösung Ihrer psychischen Probleme oder einen entscheidenden Tipp, der alles verändert. So einfach ist es aber häufig nicht.

Wenn sich über Jahre hinweg Probleme angesammelt haben oder psychische Belastungen schon seit längerem bestehen, dann ist es nicht einfach, diese zu überwinden. Schließlich arrangieren Sie sich mit diesen Problemsituationen, stellen sich auf diese ein und auch Ihr Umfeld lebt mit der Problematik. Selbst wenn Sie weiterhin den Wunsch haben, Ihr Leben zu verändern, sind es alte Gewohnheiten und eingeschliffene Verhaltensweisen, die es schwer machen, auf einmal ganz anders zu handeln.

Bei akuten Problemen, etwa Konflikten in der Beziehung, bei denen Sie eine Paarberatung suchen, oder bei Streitigkeiten in der Familie, Krisen und plötzlichen Schwierigkeiten, spielt die Vergangenheit ebenfalls eine wichtige Rolle. Auch wenn Probleme scheinbar plötzlich auftauchen, haben diese sich oft indirekt angekündigt, es haben sich Belastungen angestaut und irgendwann lief das Fass sprichwörtlich über.

Diese Probleme können Sie mit Hilfe einer psychologischen Beratung angehen und versuchen, Ihr Leben positiv zu verändern. Oft ist dies aber ein langer Weg und das Ergebnis sieht manchmal anders aus als Sie es sich vorgestellt haben.


Darüber hinaus fasst das Online-Angebot zahlreiche Informationen zu Depressionen, Ängsten und anderen psychischen Problemen zusammen.

Die psychologische Online-Beratung auf dieser Seite ist ein kostenloses Angebot; d.h. Sie können mir Ihr Anliegen per Mail schreiben und müssen dafür nichts bezahlen. Die psychologische Hilfe biete ich deswegen kostenfrei an, weil diese Beratung über die Werbeanzeigen auf der Webseite finanziert wird.

Sie suchen nach einer Möglichkeit, einem Psychologen kostenlos Fragen zu stellen oder die Meinung eines Psychologen zu Ihren Probleme einzuholen? Mein Angebot der psychologischen Hilfe bietet Ihnen eine kostenlose Online-Beratung. Egal, ob Sie Partnerschaftsprobleme oder Schwierigkeiten im Job haben, ob sie sich den Anforderungen des Alltags nicht mehr gewachsen fühlen oder sich Sorgen um Angehörige sowie Freunde machen - die "psychologische Hilfe online" ist eine Anlaufstelle für Ihre Fragen oder Anliegen.

Als Diplom-Psychologe beschäftige ich mich mit zahlreichen psychischen Probleme, die durch Belastungssituationen oder psychische Störungen entstehen. Im klinischen Alltag beurteile ich eventuelle Störungsbilder, gebe Empfehlungen und führe beratende Gespräche durch. Auch die Themen Stressbewältigung oder Umgang mit Schmerzen spiele dabei eine Rolle.

Als Seminarleiter für die Progressive Muskelrelexation (PMR) und das autogene Training (AT) leite ich Entspannungsseminare und vermittle Techniken zum Umgang mit Unruhe und alltäglichen Belastungen.

Im Bereich Neuropsychologie teste ich kognitive Fähigkeiten, wie etwa die Konzentration oder die Merkfähigkeit, um Rückschlüsse auf Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit zu ziehen.

Diese Inhalte können auch Themen eine psychologischen Beratung sein, die ich online anbiete. Eine richtige Therapie ist online nicht möglich, aber manchmal reicht es schon, einige Fragen zu klären oder die Meinung eines Psychologen zu Problemen einzuholen.

Nicht immer lassen sich psychische Probleme oder Belastungen einfach beseitigen. Viele Schwierigkeiten prägen auch das Leben oder treten immer wieder auf. Entscheidend ist es, wie Sie mit diesen Schwierigkeiten umgehen. Stress oder Belastungen gehören zum Leben dazu - leider. Manchmal ist es nicht leicht, dennoch seinen Verpflichtungen nachzukommen oder den Alltag zu genießen. Das Angebot der psychologischen Hilfe online soll Sie dabei unterstützen, die richtigen Ansatzpunkte zu finden, mit Ihren Problemen besser umzugehen.